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Regionale Immobilien News
Berliner Immobilien: Investoren greifen nach der Hauptstadt
Zunehmend schauen internationale Investoren auch nach Berlin. Niedrige Kaufpreise, das derzeit im  europäischen Vergleich relativ günstige Mietniveau und die parallel kräftig steigende Nachfrage nach guten  Lagen in der Hauptstadt verspricht ein zukünftig hohes Renditepotential. Führende Fondsgesellschaften  investieren bevorzugt im Büro- und Einzelhandelssegment. Zunehmend rücken jedoch auch Wohnimmobilien  in den Fokus. Zu den ausgewählten Stadtteilen gehören unter anderem Berlin Zehlendorf, Wilmersdorf, Mitte  und Prenzlauer Berg. Eine Vielzahl von Luxus Wohnprojekten in Berliner Toplagen wie "The Charleston" am  Potsdamer Platz oder "Haus Cumberland" am Kurfürstendamm bestätigen den Aufwärtstrend. In einigen  Wohngebieten besteht mitunter noch Sanierungsbedarf. Diese Gebiete bieten jedoch zeitgleich ein  überproportionales Potential in Ihrer Wertentwicklung. Als potentieller Investor gilt es diese Immobilien heraus  zu filtern.  Kommen Sie auf uns zu. Wir beraten Sie gern zur aktuellen Entwicklung und dem Potential ausgewählter  Berliner Stadtquartiere. 
Eigentuemerberatung.de
Im Rahmen der Studie "Emerging Trends in Real Estate Europe 2011" der Wirtschaftsprüfungs- und  Beratungsgesellschaft PwC und dem Urban Land Institute (ULI) wurden 600 europäische Immobilienexperten  befragt. Diese bewerteten die Renditechancen im Immobilienmarkt europäischer Metropolen. München,  Hamburg, Berlin und Frankfurt befinden sich demnach unter den Top-10-Standorten in Europa. Dabei stellte  sich heraus, dass von den 600 Befragten Investoren bevorzugt in München (33,6%) und Hamburg (35%) in  Einzelhandelsimmobilien investieren. In Berlin hingegen wird mit einem Anteil von 29,1% an den  Gesamtinvestitionen insbesondere in Wohnimmobilien investiert. Die Studie gilt in Fachkreisen als wichtiges Instrument zur Einschätzung der Märkte. Wesentliche Punkte  können hier nachgelesen werden.
Berliner Wohnungsmarkt: Sinkender Leerstand, steigende Mieten und Rekordinvestitionen
Die Bilanz für 2010 fällt aus Sicht der Berliner Wohnungsunternehmen positiv aus. "Wir profitieren nicht nur  von der guten Entwicklung Berlins, sondern leisten dazu auch einen wichtigen Beitrag", fasste Maren Kern,  Vorstandsmitglied beim Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V., auf der BBU-  Jahrespressekonferenz 2011 zusammen. Dabei sank der Wohnungsleerstand Ende 2010 kontinuierlich um  0,5 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr auf 3% des Gesamtbestandes. Der Leerstand sinkt weiter  deutlich und folgt einem klaren Trend. Am niedrigsten ist die Leerstandsquote derzeit in Tiergarten und  Wilmersdorf (jeweils 1,3 %) sowie in Charlottenburg (1,5 %) und Prenzlauer Berg (1,6 %).  "Gute  Innenstadtlagen mit ihren modernisierten Wohnquartieren bleiben besonders gefragt. Das ist Ausweis der  wachsenden Prosperität Berlins." berichtet Maren Kern.  Zeitgleich stiegen die Modernisierungsinvestitionen der 142 BBU Mitgliedsunternehmen im Vergleich zum  Vorjahr um 8,8% auf 855 Mio. €  auf ein Rekordniveau. In 2011 planen die Mitgliedsunternehmen  Gesamtinvestitionen von knapp 1 Mrd. €. Berlin boomt. Besonders gefragt sind modernisierte Wohnungen  und Altbauten.  Profitieren Sie vom Aufwärtstrend im Berliner Immobilienmarkt und lassen sich von uns beraten. 
Leipziger Innenstadt: nach Berlin - zweitattraktivster Immobilienstandort im Osten
Infolge des strukturellen Wandels erleben die Stadt Leipzig sowie die gesamte Region einen umfassenden  wirtschaftlichen Aufschwung. Großunternehmen wie BMW und Porsche schaffen Arbeitsplätze, die  Arbeitslosigkeit sinkt und die Stadt gewinnt an Attraktivität und Anziehungsstärke. Diese aktuelle Entwicklung  spiegelt sich in Mietpreissteigerungen und einer hohen Investorennachfrage wieder. Die Werte der  Geschäftsimmobilien in 1A-Lage haben sich in den vergangenen zehn Jahren etwa verdoppelt und die  Nachfrage übersteigt in diesem Bereich das Angebot deutlich. Bekannte Markenhändler wie P&C, C&A und  H&M eröffneten Einzelhandelsfilialen - die Innenstadt floriert, wird von der Bevölkerung stark frequentiert und  die Mieten steigen auf Spitzenwerte. 
Die Mieten steigen, überall entstehen Neubauten, vor allem im gehobenen Segment. Problemviertel werden zu angesagten  Quartieren und die Einwohnerzahl stieg Ende 2010 im Vergleich zum Vorjahr um ca. 16.000 Bürger.  Die Ursachen sind vielfältig. Berlin entwickelt sich sehr dynamisch und liegt international im Trend. Mehr als 20 Mio.  Touristen besuchten die Hauptstadt im Jahr 2010 und nicht wenige suchen auch nach einer Immobilie in der Stadt. Der  positive Ausblick und die im internationalen Vergleich relativ günstigen Preisen animieren zum Immobilienkauf. Aber auch  die Berliner erwägen zunehmend durch steigende Mieten und niedrige Zinsen den Kauf einer Eigentumswohnung.  Traditionell ist Berliner eine Mieterstadt, das scheint sich jedoch nun zu ändern.  Zudem lockt der preislich aufstrebende Berliner Wohnungsmarkt bundesweit Investoren, die ihr Geld sicher investieren und  Steuern sparen wollen. Jedoch müssen es dann nicht immer die besten Lagen sein, denn es macht Sinn in Wohngebieten  mit Potenzial zu investieren. Doch welcher Kiez angesagt ist, ändert sich schnell. Grundsätzlich gilt, je zentraler die Lage,  desto besser sind die Perspektiven. Als besonders attraktiv gelten nach wie vor die Stadtbezirke Prenzlauer Berg, Mitte,  Friedrichshain und Kreuzberg. Stabil auf hohem Niveau halten sich der Kurfürstendamm mit seinen Seitenstraßen sowie die gehobenen Westberliner Wohnlagen wie Zehlendorf, Dahlem und Grunewald.
Berlins beste Wohnlagen - Immobilienkauf wird attraktiver
Hamburg - Immobilienpreise im Aufwind - zweistellige Wertsteigerungen seit 2010
Bürgermeister Olaf Scholz stellt sich dem Wohnungsmangel an der Elbe und widmete sich diesem Thema sogar in  seinem Wahlkampf. Ab sofort sollen mindestens 6000 neue Wohnungen jährlich entstehen. Aktuelle Bauprojekte  finden trotz hoher Preise reißenden Absatz und decken derzeit nicht die bestehende Nachfrage nach  Eigentumswohnungen und Häusern in der Elbmetropole. Dabei ist neuer Wohnraum in guten Lagen wie Altona und  Barmbek-Süd kaum mehr unter 3.000€/ m² zu bekommen. In begehrten Top Wohnlagen rund um die Außenalster,  wie Rotherbaum, Uhlenhorst und Harvestehude stiegen die Preise für Neubauimmobilien auf über 5.000€/ m². Die in einer breiten Bevölkerungsschicht als lebenswert wahrgenommene Elbmetropole begrüßt durch sein positives Image, die wirtschaftliche Stärke der dort ansässigen Unternehmen, seiner kulturellen Vielfältig sowie der  hervorragenden Zukunftsperspektive jährlich etwa 8.000 neue Wahlhanseaten. Mittlerweile beherbergt Hamburg  knapp 1,8 Mio. Einwohner und die Mieten steigen in den begehrten Wohnlagen auf über 14€/m², in der Hafencity  sogar auf über 20€/m².
Frankfurt: Immer mehr luxuriöser Wohnraum - Preisentwicklung auf Höchstniveau
Nicht zu unrecht wird Frankfurt/Main desöfteren durch die Fachpresse als neues “Mainhattan” betitelt. Frankfurts Skyline  wächst, neue Bürotower sind in Entwicklung und ehemalige Mieter kaufen zunehmend ihren eigenen Wohnraum. Gefragt sind  dabei vor allem luxuriöse Singlewohnungen in den Toplagen wie Westend, dem Diplomaten- und dem Holzhausenviertel.  Gefragt sind aber auch 3 bis 4 Zimmerwohnungen, denn viele Wochenendpendler ziehen nun dauerhaft in die Finanzmetropole  am Main. Die Einwohnerzahl wächst stetig auf derzeit rund 700.000 Bürger. Es wird saniert und neu gebaut, denn die  Investorennachfrage bewegt sich auf sehr hohem Niveau. Besonders begehrt unter den Investoren sind sogenannte Zinshäuser  oder auch Mehrfamilienhäuser, hier übersteigt die Nachfrage deutlich das Angebot. Trotz der befürchteten Fluglärmthematik entwickelt sich das südlich gelegene Sachsenhausen zu einem sehr beliebten Stadtteil.  Hier finden sich zahlreiche Restaurants, Geschäfte und Wohnraum in mittleren bis guten Lagen. Die Monatsmieten bewegen  sich durchschnittlich mit steigender Tendenz zwischen 8€ und 15€/m². Baulücken schließen sich und eine freie Wohnung zu  finden, gestaltet sich zunehmend schwierig. Im teuersten Wohnviertel - Westend - bewegen sich die Mieten schon zwischen 13€  und 20€/m². Kaufpreise für Neubauprojekte liegen zwischen 4.500€ und 8.000€/m². In Frankfurt entsteht immer mehr luxuriöser Wohnraum zu Höchstpreisen. Es bleibt abzuwarten, ob sich die anvisierten Preise  tatsächlich erzielen lassen.
Anlageformen für eine sichere Altersvorsorge:  Immobilien als bevorzugte Anlageform
Das Forsa-Institut - Gesellschaft für Sozial-  forschung und statistische Analysen mbH -  untersuchte im Rahmen einer aktuellen  Studie die bevorzugten Formen der  Altersvorsorge. In einer repräsentativen  Umfrage wurde die Bevölkerung gefragt,  welche Anlageformen ihrer Meinung nach  am ehesten Sicherheit vor Geldentwertung  bieten. Folgende Fragen wurden gestellt:  Welche Anlageformen halten Sie gegenüber Inflation für am Sichersten?  Ergebnis: Die große Mehrheit der Befragten  (75%) sehen in Immobilien die sicherste  Anlageform für ihre persönliche Altersvorge.  Die hohe Wertstabilität im Vergleich zu  anderen Anlageformen ist wohl einer  wesentlichen Entscheidungskriterien für  Menschen, die auf eine sichere Zukunft und  damit auf eine sichere Altersvorsorge  bauen.
Tilgungsempfehlung:  Immobilienkäufer tilgen trotz niedriger Zinsen nur sehr zögerlich
Immobilienkäufer und Bauherren nutzen das aktuell günstige Zinsniveau bei Immobiliendarlehen nicht optimal. Das  denken zumindest viele Finanzexperten. Eine Umfrage von PlanetHome unter 250 Vermittlern legt dabei auch den  häufigsten Fehler der Immobilienkäufer offen. Demnach finden 34 Prozent der befragten Finanzexperten, dass Kunden  derzeit zu niedrig tilgen.   Einerseits verzögert sich dadurch die Kreditrückzahlung bei einer niedrigen Tilgungsrate um mehrere Jahre, wodurch  deutlich höhere Zinskosten anfallen. Andererseits riskieren die Kreditnehmer, dass sie beim Auslaufen der ersten  Zinsbindung einen Anschlusskredit über eine relativ hohe Restschuld aufnehmen müssen. Die Sorge um eine hohe  Anschlussfinanzierung ist nicht unbegründet. Laut der Studie meinten etwa zehn Prozent der Vermittler, dass  Kreditnehmer eine zu kurze Zinsbindung wählen. Die Finanzexperten empfehlen daher, von Anfang an höher zu tilgen  und eine lange Zinsbindung auszuwählen, um dadurch seinen Kredit schneller abzubauen. Zudem sichern sich  Immobilienkäufer und zukünftige Eigentümer damit die historisch niedrigen Konditionen für einen langfristigen Zeitraum.  Das senkt das gesamte Kreditrisiko. Für weitere Informationen sprechen Sie uns an! Wir beraten Sie gern:  Kontaktformular
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